National Experts for Vascular Access and Maintenance

Homepage Cover Image

Home

Clean Logo Showcase

Unsere geschätzten Partner

Anstehende Events

NEVAM-Kongress

  • 05. Februar 2027 nationaler NEVAM-Kongress, Inselspital Bern (Ettore Rossi)

Netzwerktreffen

  • 7. Mai 2026 (Bern,  Insel Kinderspital, Kursraum 2, Julie-von-Jenner-Haus (JJH) A) PVK- kleiner Zugang – grosse Herausforderung (inkl. Nevam-Mitgliederversammlung) Hier anmelden!

Schulungen

  • 30. April 2026 (OncoMedical AG, Zofingen) Theorie trifft Praxis – sicherer Umgang mit Port- und PICC-Kathetern Hier anmelden!

Webinar

  • 24. März 2026 (Teleflex) Wie PICC und Midline den sicheren Gefässzugang im Rahmen der Ambulanten Parenteralen Antiinfektiva Therapie (APAT) untersützen Hier anmelden!

Internationale Events

  • 15 – 17. April 2026, 9th World Congress for Vascular Access (Valencia, Spanien) Hier anmelden!
  • 2 -3. Dezember 2025 XVIII PICC Day(Bologna, Italien) Hier anmelden!

Vereinssponsoren – Animiertes Logo Grid

Herzlichen Dank unseren Vereinssponsoren

Wir haben FAQs zum Thema Portsystem erstellt!

In unserem Bestreben, fundiertes Wissen zu sammeln und zur Verfügung zu stellen, haben wir eine erste Auswahl wichtiger Fragen zusammengestellt und diese evidenzbasiert beantwortet. Wenn Sie weitere Ergänzungen haben, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen.

Unser Dank geht an Susana Vazquez, Sandra Schönfeld und Katharina Bosshart für die Arbeit!


Der 3. NEVAM-Kongress ist Geschichte. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden, Sponsoren und Mitwirkenden für den gelungenen Anlass.

Wieso braucht es NEVAM

NEVAM blickt kritisch auf die Versorgungsqualität von venösen Zugängen und Infusionstherapien in der Schweiz.

Der Medizinische Fortschritt und Spezialisierungen boomen, Therapien vervielfachen sich. Zentral für die Leistungen dieser modernen Medizin sind venöse Zugänge. Ohne sie wäre weder Diagnostik (Laborproben, Kontrastmittel in der Radiologie usw.) noch Therapien in vielseitigster Form, seien es lebenserhaltende Flüssigkeits-, Medikamenten-, Nahrungs- oder Blutbestandteile, überhaupt möglich. Venöse Zugänge und Infusionstherapien werden in der Schweiz Millionenfach angelegt. Es besteht jedoch kein nationaler Konsens zur korrekten Wahl, Einlage und Versorgung venöser Katheter.

Mit dem zunehmenden Wechsel von stationäre auf ambulante Medizin drängen immer mehr komplexe intravenöse Therapien in Bereiche vor, in welchen nicht alle Gesundheitsfachpersonen über die erforderlichen Voraussetzungen und Erfahrungen verfügen. Gesundheitsfachpersonen aller Stufen sowie Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen haben somit einen grossen Bedarf an aufbereitetem, evidenzbasiertem Wissen über das gesamte Spektrum an Fragestellungen.

Diese Lücke möchte NEVAM füllen und sich für die Förderung von Patientensicherheit und -qualität im Umgang mit venösen Zugängen und Infusionstherapien einsetzen.

Strategie zur Zielerreichung von NEVAM

Zur Erreichung des Vereinszwecks baut NEVAM die Strategie auf 3 Grundpfeilern:

  • Die Sammlung und Aufbereitung von evidenzbasiertem Wissen
  • Die Vereinheitlichung von Leitlinien zum Umgang mit venösen Zugängen und Infusionstherapien
  • Die Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten in der Praxis

Zur Erreichung dieser Ziele ist die Sammlung und der Austausch mit anderen Ländern ein wichtiges Standbein für NEVAM. Insbesondere sei hier der Weltkongress World Congress on Vascular Access (WoCoVA) erwähnt.

Auch national hat NEVAM strategische Partner gefunden.

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK‑ASI) setzt sich in der Schweiz für die Interessen von Pflegefachpersonen ein und fördert die Qualität, Aus- und Weiterbildung sowie die Arbeitsbedingungen im Pflege- und Gesundheitswesen.
Er vertritt seine Mitglieder politisch, bietet Rechts- und Berufsberatung und engagiert sich aktiv für eine starke Pflege-Zukunft

Schweizerische Interessengemeinschaft für Anästhesiepflege (SIGA‑FSIA) fördert in der Schweiz die berufliche Entwicklung und Interessen von Fachpersonen in der Anästhesiepflege. Sie bietet Fach­informationen, Weiter­bildungen, Berufspolitik sowie Services und Vernetzung für ihre Mitglieder.

Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz (SPS) setzt sich dafür ein, dass Patientinnen und Patienten im schweizerischen Gesundheitswesen sicher behandelt werden und durch Versorgung möglichst wenig Schaden erleiden.

Sie fördert eine sicherheits- und lernorientierte Kultur, realisiert nationale Programme zur Risikoreduktion und unterstützt Gesundheitsfachpersonen sowie Institutionen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit.

Die Interessengruppe für Infektionsprävention in der Schweiz (fibs) ist die deutschsprachige Fachgruppe für Infektionsprävention und Spitalhygiene im Rahmen des Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK‑ASI).
Sie bietet Fort- und Weiterbildung, Beratung, Audits und ein Netzwerk für Fachpersonen im Bereich Hygiene & Infektionsschutz in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Die Haematology Nurses & Healthcare Professionals Group (HNHCP) ist eine internationale Non-Profit-Organisation mit Sitz in der Schweiz, die sich speziell an Pflegefachpersonen und andere Gesundheitsfachkräfte richtet, welche in der Hämatologie (also mit Blut- und Tumorerkrankungen) tätig sind.